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Salzburger Vereinigungen

Salzburger Kirchen-Matriken online

 

Familienforschung
Kirchenbücher Ostpreußen
 

Die Erzdiözese Salzburg hat sicher zur Freude vieler unsererr Mitglieder wie auch all der anderen Forscher kurz  vor dem Jahr des Reformationsjubiläums (2017) sämtliche Matriken online und kostenfrei über die Website des Archivs recherchierbar  ins Internet gestellt.

Hier die Links zu wesentlichen Informationen:

 
  Startseite Archiv der Erzdiözese Salzburg (AES)  
 

Tipps für Familienforschung in Österreich

 
 

Handbuch: Archivportal für Zugang zu Kirchenbüchern

 
  Matricula online mit Suchmöglichkeit  
  > AT Österreich / Austria
    > AT-SBG Salzburg, rk Erzdiözese /

          > AT-SBG-1 A ... D (zu den Pfarren mit den Anfangsbuchstaben)
          > AT-SBG-2 E ... H
          > AT-SBG-3 K ... N
          > AT-SBG-4 O .. S
          > AT-SBG-5 T ... Z
 
     
  Matriken St. Johann  
 
Einen guten Überblick über den Gesmtbestand der Salzburger Matriken erhält man im nachstehenden Findbuch:
REPERTORIUM III-1/1, PFARRMATRIKEN DER ERZDIÖZESE SALZBURG
.
 


  Lesehilfe
   
 
 

Am heimischen Bildschirm fehlt oft die Unterstützung beim Lesen der oft eigenwilligen Handschriften der seinerzeit eintragenden Pfarrer, besonders aber auch der Abkürzungen und lateinischen Begriffe.

Hier ein Beispiel: 
Pfarre: St.Johann im Pongau, Traubuch TRBIII, 1686 - 1736, Bildnr. 03-Trauung_0207

 

 

Incipit (aus dem lateinischen „Anfang“) Annus 1728
19. April Michael Rust: (Rusticus- Bauer) in praedio-( Gut) Guggenbichl David Pilzeggers
Rust:  zu Prandstatt in der Rauris(t) et Magdalena Holderin
coniugus (Ehefrau) fil: leg:
Magdalena Joannis Lottermosers Rust: zu Hinterburgschwaig et
Maria Mörchlschwaigerin ux: eius (seine Ehefrau) fil: leg: assistente priori (Der gleiche, die Trauung durchführende Geistliche wie beim vorhergehenden Eintrag)
Testes (Trauzeugen)  Matthias Reisigl faber ferrarius (Schmied) et Joseph Forstreither

Während die reinen Personendaten im obigen Fall relativ gut lesbat sind, hapert's im weiteren mächtig.  Im Diözesanarchiv sind keine generellen Regelungen zur Lesehilfe vorgesehen. Es gibt lediglich ein Restangebot an Lesehilfe, die für maximal 1 Stunde mit 70 Euro angesetzt ist. Weiteres ist in der Gebührenordnung des AES nachzulesen:
http://www.kirchen.net/archiv/benutzung/benutzungsordnung/
Anfragesteller können u.a. per E-Mail mit der Adresse archiv@archiv.kirchen.net ihr Anliegen vortragen. Dabei ist die Stelle in der Martrike, wie oben geschehen anzugegeben. Eine mit dem Snipping Tool (Start - unten links - „snip“ eintragen > Snipping Tool) gefertigte und mitgesandte Kopie dürfte dir Bearbeitungszeit erheblich verkürzen und die Gebühr verringern. Für Recherche wird über die voraussichtlichen Kosten der Nachforschungen informiert.

Das Diözesanarchiv verweist bezüglich der Lesehilfe auf ihren spezialisierten Kooperationspartner Zeitenblicke (amtsstube@zeitenblicke.eu). Von dort gab es die Mitteilung: „Falls es sich um einen kurzen, gut lesbaren Eintrag handelt, erledigen wir dies unentgeltlich, ansonsten müssten wir einen alliquoten Stundensatz von € 70,- verrechnen. Sie können uns die Einträge oder die entsprechenden Informationen mailen (Name und Geburts-, Trauungs- oder Sterbedatum ODER Name und Angabe des betreffenden Buches, Buchnr. und Seitennr, damit wir die Einträge finden können), je nachdem, wie es für Sie unkomplizierter ist.“

 
     

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